Einfach so.

Fingerzeig auf die einzige Konstante – zeitloses, unergründliches (So-)Sein.

Impulse, die Perspektiven verändern.

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Begegnung mit der "Wirklichkeit"

Demaskierung der Ich-Idee.

In der Auseinandersetzung mit dem Bewusstsein wird die Ich-Idee als das entlarvt, was sie ist – ein Phänomen. Die Untersuchung offensichtlicher Tatsachen lichtet die Schau auf die zeitlose Natur, die hier-jetzt fundamental ist – die nichts und alles ist – und "jede/n" dazu einlädt, die Funktionalität des Mentalen zu durchleuchten und die simple Offensichtlichkeit dessen wiederzuentdecken. In der absoluten Unmittelbarkeit, im direkten lebendigen Ausdruckt dessen, was ist, offenbart sich die "Nicht-Erfahrung" des Unbeschreibbaren.

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Vermeintliches Geheimnis

Wiederentdeckung des Offensichtlichen

In der Wiederentdeckung des Offensichtlichen wird grundlegend erkannt, dass die Person, also das Zentrum des Selbstempfindens und der mentalen Prozesse, nicht das ist, was ich in "Wirklichkeit" bin, und auch alle scheinbar anderen nicht sind. Es wird unmissverständlich gesehen, dass das "Ich" (die Persona) ein Phänomen ist, eine "illusionäre" Identifizierung mit Gedanken, Gefühlen und dem Objekthaften.

Es wird zumeist die offensichtliche Tatsache übersehen, dass in "Wahrheit" nicht ein Jemand, also eine Entität Erfahrungen macht, sondern, dass im Raum des Bewusstseins einfach nur Erfahren geschieht – ohne einen Besitzer. Durch die hypnotischen Fixierung auf das Objekthafte – das Existierende – , verhüllt sich diese offensichtliche Tatsache.

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Es ist, wie es ist.

Reto Blaschitz

Es gibt kein Entkommen. Was zu sein hat, ist. Was geschehen muss, geschieht. Was zu tun ist, wird getan. Der Umstand bestimmt, was als «Nächstes» geschieht, nicht wir. In der Losgelöstheit liegt die Freiheit – oder der Friede – die so oft gesucht wird. Im Fokus auf die Suche wird sie aber niemals entdeckt werden. Sie ist bereits alles durchdringen, hier-jetzt. Sie ist die Suche selbst – Freiheit, die Freiheit sucht. Wie könnte sie jemals finden, was sie schon ist?

Gespräch

Impulse

Der Denker denkt nur, dass er denkt. Er entsteht selbst durch den Prozess des Denkens. "Ich", das ist nur ein Gedanke und das überlagerte Gefühl der Identifikation mit ihm. Eine vom Denken unabhängige Instanz, die denkt, gibt es in Wahrheit nicht.

Der, der glaubt zu erkennen, der existierende, wissende Seher des Denkens, ist immer noch eine vorgelagerte scheinbare Instanz, die keine konstante Realität besitzt. Solange die Überzeugung an eine unabhängige, feste Entität vorherrscht, scheint die klare Sicht vernebelt zu sein.

Tatsächlich ist da keine Entität. Da ist einfach nur Sein, dies was ist – zeitloses, seiendes WAS-AUCH-IMMER. Es benötigt keinen Seher, um zu sehen, was ist. Sehen geschieht aus sich selbst heraus ohne einen Besitzer.

Es ist die eine Konstante, nach der Ausschau gehalten werden soll. Aber bedenke, du wirst sie niemals finden, weil du sie bist. Eine Hinzu- oder Weg-von-Bewegung wird es niemals geben. Dem selbstlosen Selbst, das du bist, kannst du nicht näherkommen. So wie der Körper nicht auf sich selbst zugehen kann, so gibt es auch keinen Weg vom Selbst zum Selbst.

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